Gut Leben auf dem Land, auch im Alter

Greimersburg zeigt wie es geht.

Davon überzeugte sich der Vorstand der CDU-Seniorenunion gemeinsam mit Stephanie Balthasar-Schäfer, Bürgermeisterkandidatin in der Verbandsgemeinde Cochem und Anke Beilstein, MdL.

Schon vor mehr als zehn Jahren hatte der damalige Ortsbürgermeister Paul Lauxen die sich abzeichnenden Auswirkungen des demografischen Wandels für seine Gemeinde Greimersburg erkannt. Bereits vor mehr als fünf Jahren hat er mit vielen Helfern die Ärmel hochgekrempelt und die Grundversorgung der Bevölkerung selbst sichergestellt. Mit viel sozialem und ehrenamtlichem Engagement ist der Dorfladen „Oose Lade“ entstanden, der neben Lebensmittel und Dingen des täglichen Lebens, zum Treffpunkt für die Greimersburger geworden ist.

Dafür wurde extra ein Bürgerverein gegründet. Dies ist auch für das weitere Vorhaben der Greimersburger erforderlich.

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Angela Merkel in Koblenz

Die Kanzlerin kommt am 16. August 2017 von 17 – 18 Uhr ans Deutsche Eck nach Koblenz.

Die Veranstaltung ist öffentlich und damit für jeden Interessierten frei und kostenlos zugänglich. 600 Sitzplätze und eine große Zahl von Stehplätzen werden auf dem Gelände am Deutschen Eck zur Verfügung stehen. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich. Einlass ist ab 15.30 Uhr. Wegen der erwarteten großen Besucherzahl und der bei solchen Veranstaltungen üblichen Einlasskontrollen ist ein rechtzeitiges Eintreffen am Deutschen Eck empfehlenswert. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Live-Musik und Talkrunden bilden ab 16.00 Uhr den informativen und kurzweiligen Auftakt der Kundgebung. Neben Josef Oster werden mit dabei sein die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende Julia Klöckner, der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser und die CDU-Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil, Dr. Andreas Nick und Erwin Rüddel. Der Koblenzer Oberbürgermeisterkandidat Bert Flöck wird ebenso Teil der Veranstaltung sein wie der noch amtierende Wahlkreisabgeordnete Dr. Michael Fuchs.

Initiative „Eifel, Mosel, Rhein und Hunsrück – wir gestalten gemeinsam unsere Heimat“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir haben auf Kreis-, Landes- und Bundesebene zusammengearbeitet, über 300 Fragebögen ausgewertet und daraufhin mit 13 Experten über die Zukunft im ländlichen Raum diskutiert.

Am Freitag, den 9. Juni 2017 war es soweit – der Kongress „Eifel, Mosel, Rhein und Hunsrück – wir gestalten gemeinsam unsere Heimat“ fand in der Zeller Schwarze-Katz-Halle statt. Über 200 Teilnehmer aus dem gesamten Wahlkreis hatten sich auf den Weg gemacht und zum Teil über eine Stunde Anfahrt in Kauf genommen. In Zell angekommen wurde sich jedoch nicht erst erholt, sondern direkt losgelegt: in den drei Foren und im Plenum diskutierten Jung und Alt leidenschaftlich und mussten mitunter fast schon rausgetragen werden.

Zwei Grundpfeiler haben all dies ermöglich: zum einen das Engagement „meiner“ Landräte, Landtagsabgeordneten, der Experten und der CDU vor Ort. Zum anderen, und das freut mich ganz besonders, das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Viele Ideen der Bürger lassen einen erblassen. Man fragt sich, warum man nicht selbst darauf gekommen ist. Machen Sie sich gerne selbst ein Bild, denn die Umfrage und Impulse vom Kongress sind ausgewertet – jetzt richten wir Projektgruppen ein, um konkrete Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Der Kongress war ein erster Schritt, die Region zusammenrücken zu lassen und hat bereits gute Lösungswege gezeigt. Daher gilt es, gemeinsam die Gunst der Stunde zu nutzen:

Staatliche Mittel sind da – ich habe mich in meiner Funktion als Parlamentarischer Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium dafür eingesetzt, dass die Mittel zu Förderung des ländlichen Raums spürbar erhöht wurden. Allein für das Jahr 2017 stehen zusätzliche 95 Millionen Euro zur Verfügung.

Vorbilder aus anderen Regionen Deutschlands gibt es auch, denn wir sind mit unseren Problemen nicht allein: 90 Prozent der Fläche Deutschlands zählen zum ländlichen Raum und in vielen Regionen zeigen die Menschen bewundernswertes Engagement und Kreativität bei der Bewältigung verschiedenster Herausforderungen.

Also liegt es bei uns, auch das war eine Erkenntnis des Kongresses in Zell. Projekte müssen vor Ort entstehen, denn nur so setzen sie an der richtigen Stelle an, haben einen größeren Rückhalt in den Gemeinden und sind dadurch zukunftsfester.

Ihr Peter Bleser

Senioren-Union und Junge Union tagen zusammen mit Peter Bleser

Nur gemeinsam gelingt Generationengerechtigkeit

Cochem-Zell. Zu einem gemeinsamen Frühstück hatten die Kreisvorsitzende der Senioren-Union Helga Kellermeier aus Zell und der Kreisvorsitzender der Jungen Union Jens Münster aus Altlay ihre Verbände eingeladen. Referent der Veranstaltung war der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Bleser, der mit den Teilnehmern über eine generationengerechte Politik diskutierte.

Peter Bleser ging dabei unter anderem auf die aktuelle Sicherheitspolitik und die gute Wirtschaftslage in Deutschland ein. Er sagte: „Es gibt derzeit wohl kein anderes Land auf der Welt, in der die Menschen ein so hohes Maß an Wohlstand und eine solch gute Beschäftigungslage vorfinden wie in Deutschland. Aber klar ist auch, dass wir unser Land durch eine Aufstockung der Bundespolizei sicher halten werden.“ Bleser sprach sich zudem für Steuererleichterungen aus, insbesondere für kleine und mittlere Einkommen sowie für Familien.

Die Teilnehmer der Jungen Union interessierten sich dabei vor allem für die Förderung von Wohneigentum im ländlichen Raum sowie für das Thema der Dorfkern-Sanierungen in kleinen Orten. Die Themen Pflege und Gesundheitsvorsorge im Kreis waren große Interessenschwerpunkte bei der Senioren-Union. Die Kreisvorsitzenden der Senioren-Union Helga Kellermeier und der Jungen Union Jens Münster dankten Peter Bleser im Namen ihrer Verbände für einen offenen und guten Meinungsaustausch und sagten übereinstimmend: „Wir haben heute gesehen, dass der Ansatz sich gemeinsam um die Gerechtigkeit der Generationen zu kümmern, am besten gelingt, wenn Jugend und Senioren zusammenarbeiten. Das werden wir weiter fortsetzen.“

CDU-Neujahrsempfang 2017

Lutzerath. Auf dem diesjährigen Neujahrsempfang der CDU Cochem-Zell durften die Christdemokraten Annette Widmann-Mauz, MdB, willkommen heißen.

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit referierte über die Perspektiven für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum.